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Glowbus

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Faszination Feuer

  • Die Faszination, die Feuer auf Menschen ausübt, ist so alt wie die Menschheit und reicht zurück bis zur ersten Zähmung eines Wildfeuers durch den Homo erectus (Vorläufer des Homo sapiens) vor ca. 2 Millionen Jahren. Und so oder so ähnlich könnte sich die erste Zähmung eines Wildfeuers abgespielt haben:

    Irgendwo in der afrikanischen Savanne tobt, wie so oft, ein heftiges Unwetter, und die Blitze haben einige Bäume in Brand gesetzt. Eine kleine Gruppe Urmenschen hat das Spektakel aus sicherer Entfernung beobachtet und nähert sich jetzt vorsichtig den brennenden Bäumen – getrieben von der Hoffnung, in ihrer Nähe ein Tier zu finden, dessen Fleisch durch die Hitze gegart wurde. Doch die Suche bleibt erfolglos.

    Und dann passiert etwas völlig Unerwartetes. Einer der Buschmänner bricht einen brennenden Zweig vom Baum und nimmt ihn, von den anderen argwöhnisch beobachtet, mit zurück ins nahe Lager. Dort häuft er trockenes Gras und kleine Zweige auf den noch glimmenden Ast und kurze Zeit später wird aus der glimmenden Glut ein kleines Feuer.

    So klein dieses erste Lagerfeuer auch gewesen sein mag, für die Menschheit war es von immenser Bedeutung. „Die Beherrschung des Feuers war der entscheidende Wendepunkt in der Evolution des Menschen“, sagt Michael Chazan, Professor für Archäologie and Anthropologie an der Universität Toronto in Kanada.

    Im Klartext: Hätten die Urmenschen nicht gelernt, sich das Feuer nutzbar zu machen, würde es vermutlich weder uns noch die Welt geben, in der wir leben.

    Die Anziehungskraft, die Feuer auf uns ausübt, muss sich in unseren Genen manifestiert haben: Auch heute noch kann sich kaum jemand der Faszination entziehen, die von offenen Flammen ausgeht. Und dabei geht es nicht nur um Licht oder Wärme und das Gefühl von Geborgenheit, das ein Feuer ausstrahlt. Egal, wie viele Menschen sich abends um eine Feuerstelle versammeln, die prasselnden Flammen erfüllen offensichtlich ein Urbedürfnis nach Zusammenrücken, Gemeinschaft und Geselligkeit.

    Welche Bedeutung das Feuer für unsere Vorfahren hatte | MEHR→

    Und genau um dieses Ur-Erlebnis ging es dem belgischen Künstler Andreas Ketels, als er seinen Designer-Feuerkorb Dewdrop entwarf: „Das Gemeinschaftsgefühl, das durch echtes Feuer entsteht, hat mich mein ganzes Leben lang fasziniert. Mit der Glowbus-Kollektion wollte ich diesen authentischen Moment der Verbundenheit am Feuer in ein Erlebnis verwandeln, das jeder jeden Tag genießen kann.“

    Und das ist Andreas Ketels aus dem flämischen „Laakdal“ perfekt gelungen: Die von ihm gestalteten Feuerkörbe, deren Form an überdimensionale Tropfen erinnert und die deshalb auch folgerichtig „Dewdrops“ (= Tautropfen) heißen, erfüllen gleichermaßen künstlerische wie auch funktionale Ansprüche:
    • Die Verwendung von Cortenstahl garantiert eine achtmal längere Lebensdauer als gewöhnlicher Stahl. Laut Angaben der Herstellerfirma Glowbus können die Feuerkörbe bis zu 150 Jahren draußen stehen und verwendet werden, ohne durchzurosten oder auseinanderzufallen!
    • Alle Feuerkörbe werden in Belgien nach Regeln belgischer Handwerkskunst und unter Einsatz modernster Techniken hergestellt und tragen deshalb das Gütesiegel „Handmade in Belgium“.
    • Form und Design machen den Feuerkorb Dewdrop (es gibt ihn in drei Größen) zu einer Outdoor-Skulptur, die auch dann als Blickfang dient, wenn er mal nicht in Betrieb ist.

    Wie ernst die Firma Glowbus ihre „social responsibility“ nimmt, zeigt auch ihr Engagement für den Umwelt- und Naturschutz: Jeder verkaufte Feuerkorb lässt den mittlerweile 7 Hektar großen „Glowbus-Wald“ um weitere 25 Bäume wachsen.

    Haben wir Ihr Interesse geweckt? Unsere Glowbus-Experten bei Villa Romana beraten Sie gerne!