Extremis

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„Tools for Togetherness“

  • Seit eh und je liebt Dirk Wynants zwei Dinge: an der frischen Luft zu sein und dort schöne Momente mit seiner Familie zu teilen. In seinem Garten in Westhoek, der flämischen „Hopfenlandschaft“, wollte er Anfang der 90er Jahre seinen Traum verwirklichen: Einen Ort erschaffen, an dem alle zusammenkommen und die Natur pur genießen könnten. Doch dafür fehlten ihm noch die perfekten Möbel: anpassbare Stühle, Tische und Sessel, die nicht nur außergewöhnlich aussahen, sondern auch Wind und Wetter standhielten.

    Die 90er Jahre machten es ihm nicht leicht: Sofas, Sessel & Co. für Drinnen gab es in Hülle und Fülle sowie in den unterschiedlichsten Designs und mit vielen Funktionen. Outdoor-Möbel hingegen waren höchstens „Nebendarsteller“. Die Suche nach „seinen“ Traum-Möbeln für Draußen wurde zur echten Herausforderung.

    Nachdem er dutzende Möbelhäuser besucht und tausende Katalogseiten durchblättert hatte, war ihm klar: Es gab keine Outdoor-Möbel, die seinen Ansprüchen gerecht wurden. Und damit blieben ihm nur zwei Möglichkeiten – entweder sich mit weniger zufriedenzugeben oder selbst solche Möbel zu bauen.

    Gesagt, getan! Der studierte Innenarchitekt zog sich in seine Scheune zurück, und als er nach einigen Wochen wieder herauskam, waren der „Gargantua“-Picknicktisch und die Idee zur Firma „Extremis“ geboren. In den darauffolgenden Jahren schuf der Sohn eines Tischlers und Schwiegersohn eines Metallarbeiters noch viele weitere „Vereinigungen“ aus Holz und Metall sowie Form und Funktion – für seine Familie und Freunde, aber auch für Kunden.

    Zur Unterstützung holte sich Dirk Wynants auch noch Designer wie Arnold Merckx und Xavier Lust mit ins Boot und legte so den Grundstein für das heutige Sortiment des Unternehmens: „Extremis“ wurde zur allerersten Designermarke für Gartenmöbel.

    Seitdem erfüllt jedes „Tool for Togetherness“ nur einen Zweck: gemeinsame Momente an der frischen Luft zur Perfektion bringen – und das über Generationen hinweg, denn robuster als „Extremis“-Möbel gibt es nicht. Und auch was den Funktionsumfang angeht, sind viele der Kollektionen bahnbrechend: von den höhenverstellbaren einzelnen Sitzflächen der klassischen Gargantua-Bänke bis hin zur Möglichkeit, die Kosmos-Lounge in eine Schlaffläche zu verwandeln. Und all das immer humorvoll präsentiert.

    Interessant und auch irgendwie typisch: Mittlerweile braut der Gründer und Geschäftsführer Dirk Wynants auch sein eigenes Bier namens „Tremist“ – natürlich mit selbst angebautem Hopfen.