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Vitra

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Designklassiker seit 1957 - Die Originale kommen von Vitra!

  • Vitra – ob in Verbindung mit den berühmten Plastik-Stühlen, mit dem Eames Lounge Chair, mit Design und Architektur im Allgemeinen oder mit Büroeinrichtungen.

    Fast jeder, der sich für Möbel interessiert, hat schon einmal mit diesem Namen Bekanntschaft gemacht, aber nicht jeder kennt seine Geschichte …

    Vitra“ kommt von „Vitrine“ doch eigentlich ist Vitra eine Familie aus der Schweiz: die der Fehlbaums. Als neugieriger Mann reiste der Schweizer Ladenbauer Willi Fehlbaum, Mitte des letzten Jahrhunderts nach New York, wo er einen Stuhl entdeckte, der ihn so faszinierte, dass er unbedingt den Designer kennenlernen wollte.

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    Es entstand ein sehr enger und auch persönlicher Kontakt zu Charles und Ray Eames in Los Angeles, deren Möbel in den USA bis heute über den Betrieb Herman Miller vertrieben werden. Fehlbaum wollte die Eames Möbel in Deutschland bauen und verkaufen und begann seine neue Laufbahn als Möbelhersteller mit einer Lizenzherstellung über Herman Miller. Fehlbaum verinnerlichte die Einstellung von Eames: „The Details are not the details. They make the product.“

    1956 entwickeln die Eames dann einen Sessel, der zu einem Superstar werden sollte: den Eames Lounge Chair Die Idee war simpel: die Umsetzung eines zeitgemäßen englischen Clubsessels. Modern, aber bequem wie ein gebrauchter Baseballhandschuh.

    Willi Fehlbaum will mit Vitra in der Schweiz bzw. in Deutschland in Weil am Rhein Möbel bauen, die es so bisher noch nicht gab, und trifft nach dem Erfolg mit dem Bau und Vertrieb der Eames Möbel weitere Designer, die den „Stuhl“ revolutionieren wollen. Gemeinsam experimentieren sie mit Farben, Formen, Materialien und neuen Herstellungsmethoden, die bei den Schweizer Konstrukteuren anfangs auf heftiges Kopfschütteln stoßen. Aber nach vielem Hin und Her und diversen Anpassungen, werden daraus Objekte, die bis heute echte Klassiker sind und teils im Museum of Modern Art in New York ausgestellt sind.

    Vitra baut auch weiterhin Läden für anspruchsvolle Marken, aber vor allem Möbel und wird immer größer, was vor allem auf Willi Fehlbaums Söhne Rolf und Raymond zurückzuführen ist. Sie sind besessene Sammler. Vitra hat tatsächlich die größte Stühlesammlung der Welt. 1989, nachdem das alte Firmengebäude von Vitra durch einen Brand zerstört worden war, baut der Architekt Frank Gehry ein Heim für die ganze Sammlung mitsamt Produktionshalle, Bürogebäude und dem Vitra Design-Museum – dabei entwirft er sogar einen eigenen Vitra Stuhl. Viele andere Architekten folgen.

     

    Und so entsteht über Jahre der Vitra Campus. Dieser macht aus dem Möbelhersteller endgültig ein kulturelles Projekt und schafft einen Spielplatz für Designer und Architekten. Über die Jahre entstehen immer neue Stühle und Tische- zum Wohnen und zum Arbeiten, und immer entworfen von bekannten Designern, wie z.B. Citterio, Bouroulec, Girard, Jongerius, JMorrison, Nelson, Noguchi, Osgerby oder Prouvé.

    Wer sich für Vitra entscheidet, soll ein Leben lang Freude daran haben. Es sind alles Produkte, die in einem akribischen Prozess mit den Designern ausgetüftelt wurden und die in Weil am Rhein mit deutsch-schweizerischer Präzision und Liebe zum Detail produziert werden. Nach über 70 Jahren Geschäftstätigkeit ist heute übrigens Willis Enkeltochter Nora CEO von Vitra.

    Vitra ist heute Legende, und fast jedes Möbel hat inzwischen seine eigene Geschichte im Designnachschlagewerk. Die Vitra Home-Collection umfasst Möbel, Leuchten und Accessoires für den Wohnbereich – inzwischen aber auch eine Outdoorkollektion.

    Was Villa Romana noch zusätzlich begeistert und zur Partnerschaft bewogen hat: Vitra folgt in seiner Philosophie dem Prinzip der Collage, wo man verschiedene Produkte und Marken ganz individuell mischen kann und SOLL:

    Eine lebendige Wohnung ist nicht aus einem Guss, vielmehr gewinnt sie Charakter durch einen Mix aus Alt und Neu, High und Low, Klassik und Zeitgeist.“

    Für Villa Romana war es daher ein Meilenstein, im Winter 2019 offizieller Vitra-Partner für Ostbelgien zu werden.

Einen besseren Überblick der einzelnen Produkte, bekommen Sie in der Bildergalerie bei unseren Markenpartnern